Weniger erholt.
Du startest müde in den Tag. Kleine Anforderungen können sich anstrengender anfühlen.
KOPF · ESSEN · BEWEGUNG
Eine kurze Nacht, eine knappe Pause, ein voller Abend: An vier Beispielen siehst du, wie Kopf, Essen und Bewegung zusammenhängen können – und wo du im Alltag ansetzen kannst.
Das Zusammenspiel ansehenVier Alltagssituationen · in deinem Tempo

SO KANN ES ZUSAMMENHÄNGEN
Entdecke an einem Alltagsbeispiel, wie Kopf, Essen und Bewegung zusammenhängen können. Wähle das Beispiel, das zu deinem Alltag passt.

DEIN ALLTAGSBEISPIEL
Du hast kürzer geschlafen als sonst. Im Laufe des Tages merkst du es an verschiedenen Stellen.
Die kurze Nacht kann in allen drei Bereichen spürbar werden.
Direkt zum hilfreichen SchrittDu startest müde in den Tag. Kleine Anforderungen können sich anstrengender anfühlen.
Nach kurzen Nächten essen Menschen in Studien im Mittel teilweise mehr. Wie du es erlebst, kann anders aussehen.
Wenn du müde bist, bleibt die geplante Bewegung vielleicht liegen. In einer kleinen Schlafstudie nahm auch die Alltagsaktivität ab.
Die Verbindungen sind mögliche Einflüsse. Sie beschreiben keinen festen Ablauf für jeden Menschen.
EIN ANSATZ ZUM AUSPROBIEREN
Wähle einen Bereich: Lege eine Mahlzeit fest, die du heute einfach zubereiten kannst, oder eine Runde, die zu deiner Kraft und Zeit passt. Entscheide auch, wann du sie einplanst.
WENN DER TAG ANDERS LÄUFT
Du bist heute zu müde für deine geplante Runde? Passe sie an deine Kräfte an. Lege zugleich fest, wann du zu deinem üblichen Vorhaben zurückkehrst.
VOM BEISPIEL ZUM EIGENEN ALLTAG
Im Kapitel „Schlaf“ erfährst du mehr über die Rolle der Erholung. Die Scorecard hilft dir anschließend, eigene Beobachtungen festzuhalten.
Zum Nachlesen: „Schlaf“ (1.7), „Die Scorecard“ (1.9) und „Die Karte“ (5.1).
AUS „DIE KARTE“ · KAPITEL 5.1
„Das Spannende ist nicht, was in den Kreisen steht. Das Spannende ist, was zwischen ihnen passiert.“
Kopf · Essen · Bewegung, Raphael Ernst
Originalfragen aus „Die Scorecard“, Kapitel 1.9. Im Buch stehen sie im Zusammenhang mit der vollständigen Scorecard.

DAS BUCH VON RAPHAEL ERNST
Wie greifen die Bereiche ineinander? Woran erkennst du deine Muster? Und wie wird daraus eine Gewohnheit, die in deinen Tag passt? Diese Fragen führt das Buch zusammen.
Das Alltagsbeispiel ist eine Veranschaulichung. Die praktische Anregung ist eine Übertragung aus dem Buch; sie ist nicht als Ergebnis der Studien zu verstehen.
Buchgrundlage: Kapitel 1.7, 1.9, 5.1, 5.3 und 5.5. Die anderen wählbaren Situationen veranschaulichen Planung und Alltag, keine medizinischen Wirkungsketten.